Gerade Möbeldesigner sind in diesem Bereich sehr kreativ, denn die Auswahl für das Rahmenmaterial ist enorm groß und kann frei gewählt werden, wie zum Beispiel Holz oder eher Metall. Aus diesem Grund wirken Hardside-Wasserbetten oft viel wuchtiger als die weiche Softside-Variante, denn hier ist es sogar für handwerklich Begabte ein Leichtes, dem Bett einen individuellen Touch zu verleihen.
Aber auch hier muss berücksichtigt werden, dass der Rahmen und die eigentliche Wassermatratze auf einer speziellen Bodenplatte aufliegen, welche nötigenfalls durch Gewichtsverteiler gestützt werden sollten. Und ebenso scheint es geeigneter, den Bettrahmen an die Matratze anzupassen als den Rahmen vorher zu bearbeiten und im Anschluss eine Matratze auszuwählen. Auch wird bei Hardside-Wasserbetten eine spezielle Sicherheitsfolie benötigt, welche die Bodenplatte und den Rahmen bei einer eventuellen Beschädigung.
Hardside-Wasserbetten können allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen in vorhandene Bettgestelle eingebaut werden, welche mindestens eine Seitenhöhe von 20cm aufweisen. Durch den harten Rahmen wird das Ein- und Aussteigen aus dem Bett allerdings ein wenig unkomfortabler gestaltet als bei Softside-Wasserbetten, deren Rahmen aus weichem Schaumstoff besteht.
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