Der Kaffee ist beim Frühstück immer noch das beliebteste Getränk - repräsentative Umfragen haben ergeben, dass in Deutschland jährlich pro Person über 100 Liter davon getrunken werden. Und wenn wir schon dabei sind: die Frage, ob lieber Kaffee oder Tee getrunken wird, beantworten immerhin über 90 Prozent der Deutschen mit: „Kaffee, bitte!”. Ganz bestimmt ist das auch ein Grund dafür, dass immer mehr private Haushalte in ihrer Küche einen Kaffeevollautomaten benutzten. Diese (relativ) kleine und kompakte (HighTech-)Maschine hat die Kaffee-Welt quasi revolutioniert. Denn die neueste Generation an Kaffeevollautomaten ist nicht nur absolut trendy - sie überzeugt auch damit, dass diese einen super leckeren Kaffee innerhalb weniger Sekunden „zaubern” kann. So geht der Genuss eigentlich schon beim „Knöpfchen” drücken los! Der Kaffeevollautomat macht den (Lieblings-)Kaffee - wie der Name es vermuten lässt - vollautomatisch. Dabei wählt er die Menge des Wassers und des Kaffees vollkommen eigenständig. Am Ende läuft der fertige Kaffee direkt in die vorgewärmte Tasse und kann so gleich genossen werden. Übrigens: selbst der Kaffeesatz fällt in den dafür vorgesehenen Restebehälter - wie von Zauberhand. Dementsprechend einfach ist die Bedienung: denn selbst der Latte Macchiato oder Cappuccino mit Milchschaumkrone lassen sich mit nur einem (Knopf-)Druck auf der Bedientaste ganz einfach zubereiten! Und das kommt bei den Kunden an - egal ob jung oder alt! Der Kaffeevollautomat bereitet Espresso & Co. genauso gut - und manchmal sogar noch besser - wie im Café nebenan.
Immer öfter in deutschen Küchen
Noch vor wenigen Jahren war das ganz anders: die herkömmliche Kaffeemaschine ließ das heiße Wasser in den (Papier-)Filter laufen, in dem sich das lose Kaffeepulver befunden hatte. Von dort aus gelangte es in die Kaffeekanne. Die wiederum stand auf einer kleinen Heizplatte, die den Kaffee möglichst warm halten sollte! Viele Extras hatte diese Art von Kaffeemaschine leider nicht wirklich zu bieten. Allerdings bewährte sich dieses System gute 200 Jahre lang - „danke” dafür! Nur, die Zeiten sind jetzt (so langsam) vorbei: heute arbeitet der Kaffeevollautomat. Der Unterschied zur herkömmlichen Kaffeemaschine ist gravierend: der Kaffeevollautomat lagert die Bohnen (in dichtem Behälter) bis kurz vor dem Aufbrühen - auf Knopfdruck bereitet wird das integrierte Mahlwerk frisch das Kaffeepulver zu. Danach wird erst zusammengepresst - außerdem „schießt” automatisch ein heißer Wasserstrahl direkt durch das Pulver hindurch - mit Hochdruck (z.B. um die 10 bar). Dadurch kommt das Wasser nur für eine kurze Zeit mit dem Kaffeemehl in Berührung. Und das ist das geniale: denn so können sich vor allem die gutschmeckenden Aromastoffe ausbilden - die unerwünschten Bitterstoffe haben jedoch (fast) keine Zeit, sich entwickeln zu können. Dadurch schmeckt der Kaffee besser - ist bekömmlicher und schonender - auch für den Magen. Übrigens: durch den hohen Druck gibt das Pulver zusätzliche Öle frei, die bei vielen Kaffeegenießern als Crema bekannt ist. Manche Kaffeevollautomaten haben zusätzliche (Crema-)Ventile, die eine Bildung dieser noch begünstigen.
Eine kleine Maschine, die viel kann
Einen frischen & leckeren Kaffee - innerhalb weniger Sekunden!? Das sorgt - gerade nach dem Aufstehen - für richtig gute Laune! Auch bei den absoluten Morgenmuffeln. Der Kaffeevollautomat bereitet Tasse für Tasse den Kaffee frisch zu - und genau hier liegt auch sein Erfolgsrezept! Übriges: natürlich kann auch die Stärke des Heißgetränks kann individuell ausgewählt werden. So gibt es innerhalb der Familie ab sofort keine Diskussionen mehr, ob der Kaffee nun etwas stärker oder schwächer ausfallen soll. Ab heute bekommt jeder den Kaffee genau so stark, wie er es am liebsten mag. Ein weiterer Vorteil: wer zuhause eine Kaffeerunde mit Freunden oder Familie erwartet, der kann mit dieser Maschine selbst acht oder mehr Gäste im Nu „glücklich” machen. Denn im Handumdrehen hält jeder seinen (Lieblings-)Kaffee in den Händen: egal ob Cappuccino - ein Latte Macchiato oder auch Espresso. Und der Kaffeevollautomat überzeugt mit seiner modernen „Hightech” selbst größte Kritiker: denn Milchschaum und auch die Café-Crema gelingen exakt so wie in der Werbung! Übrigens: wer sich einen Kaffeevollautomat ins Haus holt, der muss damit rechnen, ab sofort öfter Komplimente dafür zu bekommen. Wetten!? Und nach dem er seinen Dienst getan hat, macht sich der Kaffeevollautomat sogar eigens an die Reinigung. Tipp: das Gerät sollte trotzdem regelmäßig im Ganzen von Hand zusätzlich gereinigt werden. Bei diesen vielen Vorteilen ist es (fast) schon selbstverständlich, dass der Kaffeevollautomat seinen Besitzer daran erinnert, wann z.B. der Wasserfilter ausgewechselt werden muss. Zu dem verfügt das eine oder andere Modell über eigene Entkalkungsprogramme, die es uns einfach viel leichter machen. Und so bleibt mehr Zeit für den Genuss.
Steht für absoluten Genuss
Die Idee „Kaffeevollautomat” wurde eigentlich für die Gastronomie erfunden. Heute dagegen gehört er in jede perfekt ausgestattete Küche. Die Auswahl an Modellen ist vielfältig: es gibt verschiedene Designs, vielerlei Farben und unterschiedliche Bedienungsmöglichkeiten. Da der Kaffeevollautomat fast alles in Eigenregie macht - bzw. durch einen Knopfdruck - muss der Kunde heute lediglich nur noch Wasser und Kaffeebohnen nachfüllen. Wenn der Automat Nachschub braucht, macht er sich via Kontrollanzeige bemerkbar. Wichtig: beim Kauf sollten Qualitäts- und Markenprodukte gewählt werden. Denn die sind echte Alleskönner in Sachen Kaffee. Tipp: am besten vom Profi beraten lassen. Der zeigt auch den einen oder anderen wichtigen Handgriff - z.B. für die Wartung! Ein guter Kaffeeautomat kostet zwischen 250 und 1000 Euro - Vergleiche in diesem Bereich können sich lohnen. Übrigens - es lohnt sich, beim Kauf auch auf die Energieeffizienz zu achten. Immerhin macht der jährliche Gesamtstromverbrauch der Haushaltgeräte in Deutschland zwischen 30 und 45 Prozent aus. Deshalb: unbedingt auf die Herstellerangeben und einer automatischen Abschaltfunktion achten. Bei einem niedrigeren Stromverbrauch kann allein damit pro Jahr rund 20 Euro eingespart werden. Und das heißt: Stromsparen macht sich hier also schnell im eigenen Geldbeutel bemerkbar: außerdem wird auch noch die Umwelt geschont! Eine klasse Erfindung: der Kaffeevollautomat!
Bezugsquelle: Kaffeevollautomat auf kaffeevollautomaten.net
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